Die besten Antworten, die wir je auf Kaltakquise bekommen haben

Zwölf echte Antworten aus unseren Posteingängen. Dazu die Absagen, die dazugehören, und warum bei uns kein Screenshot mit geschwärztem Namen steht.

Inhalt
  1. Vorstellung
  2. Was wirklich zurückkommt
  3. Was diese Antworten gemeinsam haben
  4. Und was nicht zurückkommt
  5. Warum wir keine Screenshots zeigen
  6. Nächste Schritte
  7. Ziel

Vorstellung

Wir schreiben für unsere Kunden Menschen an, die uns nicht kennen. Das ist Kaltakquise, und Kaltakquise hat einen schlechten Ruf. Zu Recht, wenn sie schlecht gemacht ist.

Was zurückkommt, wenn sie gut gemacht ist, sieht anders aus als die meisten erwarten. Hier ist eine Auswahl echter Antworten aus unseren Posteingängen.

Was wirklich zurückkommt

Klar, passt für mich.
LinkedInanonymisiert
Lass doch gern mal sprechen, wie wir euch da unterstützen können :)
LinkedInanonymisiert
Das klingt auch super spannend!
LinkedInanonymisiert
Sehr gerne. Hast du ein Video, in dem ich mir mal ansehen kann, wie deine Lösung funktioniert?
LinkedInanonymisiert
Super. Vielen Dank. Wir hören uns morgen!
LinkedInanonymisiert
Klar, gerne.
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Hallo, das freut mich! Gerne per Du.
LinkedInanonymisiert
Vielen Dank für die Anfrage, ich freue mich immer über fachlich wertvollen Austausch und neue Impulse! :)
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Sorry für die späte Rückmeldung, Termin ist gebucht. Freue mich auf den Austausch.
LinkedInanonymisiert
Das ist interessant. Gern per Mail.
LinkedInanonymisiert
Die Themen wie Barrierefreiheit sind für unsere Shops immer ein Thema 😊
LinkedInanonymisiert
Passt auch nächste Woche. Guten Start ins Wochenende!
LinkedInanonymisiert

Alle Zitate stammen aus echten eingehenden Nachrichten. Namen, Firmen, Orte und alles andere, woran jemand erkennbar wäre, haben wir entfernt. Deshalb steht dort auch kein Profilbild und kein Screenshot.

Was diese Antworten gemeinsam haben

Sieh sie dir nochmal an. Keine davon ist ein Vertragsabschluss. Es sind kurze Sätze, meistens unter zehn Wörtern, oft mit einem Smiley.

Genau das ist der Punkt. Eine gute Kaltakquise-Nachricht will keinen Abschluss. Sie will eine Antwort. Der Abschluss kommt in einem Gespräch, und das Gespräch beginnt mit „Klar, passt für mich."

Gute von schlechten Nachrichten lassen sich daran unterscheiden, ob sie leicht zu beantworten sind.

Und was nicht zurückkommt

Wir könnten hier nur die schönen Antworten zeigen. Die Zahlen daneben gehören aber dazu.

AnzahlAnteil
Antworten insgesamt1.186100 %
davon positiv eingestuft65054,8 %
davon negativ36630,9 %
davon neutral17014,3 %

Knapp ein Drittel der Antworten ist eine Absage. Manche davon sind deutlich. „Bitte lass mich in Ruhe damit" steht auch in unserem Posteingang, und wir haben es genauso gelesen wie alles andere.

Das gehört zur Kaltakquise. Wer 20.978 Menschen anschreibt, bekommt auch Absagen. Die Frage ist nicht, ob sie kommen, sondern wie viele Gespräche auf der anderen Seite stehen.

Warum wir keine Screenshots zeigen

Die naheliegende Variante wäre gewesen, echte Screenshots aus LinkedIn zu zeigen. Verpixelt, mit geschwärztem Namen.

Wir machen das nicht. Die Menschen, die uns geantwortet haben, haben einer Veröffentlichung nicht zugestimmt, auch nicht verpixelt. Ein Profilbild, ein Firmenlogo im Hintergrund oder eine Formulierung, die nur eine Person so schreibt, reichen aus, um jemanden wiederzuerkennen.

Wir schreiben Menschen kalt an. Das ist unser Geschäft. Ihre Antworten dann ungefragt zu veröffentlichen, wäre der zweite Schritt zu viel.

Nächste Schritte

Wenn du selbst einen Eindruck willst, wie so eine Nachricht aussieht: Wir zeigen dir im Gespräch echte Beispiele aus deinem eigenen Zielmarkt, gebaut auf ein Signal, das diese Woche stattgefunden hat.

Ziel

Wir wollen, dass eine Nachricht von uns nie als Störung gelesen wird. Happy selling, Axel

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