Auswertungen und Praxiswissen zu Kaltakquise im DACH-Raum. Lieber kurze
Antworten? Die häufigen Fragen decken Signale, DSGVO und
Preise ab.
Kurze Antworten
Wie erkennt man Kaufsignale im B2B-Vertrieb automatisch?
Ein Kaufsignal ist ein öffentlich beobachtbares Ereignis, das einen Bedarf auslöst: Führungswechsel, Stellenausschreibungen, Finanzierungen, Standorteröffnungen, Zertifizierungen, Patente, Handelsregister-Einträge oder Fördermittel. Automatisch erkennen heißt: diese Quellen dauerhaft beobachten, jede Meldung gegen das eigene Angebot prüfen und nur die Treffer ausspielen. SalesXMachina scannt dafür rund um die Uhr über 18.000 deutschsprachige Quellen und bewertet jede Meldung mit einem Sprachmodell gegen dein Zielkundenprofil, statt nach Stichwörtern zu filtern.
Ist B2B-Kaltakquise per E-Mail und LinkedIn überhaupt noch erlaubt?
Im B2B ist Kaltakquise nicht pauschal verboten, aber an Bedingungen geknüpft. Für E-Mail verlangt § 7 UWG grundsätzlich eine Einwilligung; Gerichte erkennen für rein geschäftliche Ansprachen zunehmend das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO an, wenn die Nachricht einen erkennbaren sachlichen Bezug zur Geschäftstätigkeit des Empfängers hat, die Herkunft der Adresse belegbar ist und ein Widerspruch jederzeit möglich bleibt. Auf LinkedIn gelten in erster Linie die Nutzungsbedingungen der Plattform. Genau darauf zahlt der signalbasierte Ansatz ein: Wir schreiben erst an, wenn es beim Empfänger einen konkreten Anlass gibt. Das ist der sachliche Bezug, den die Rechtslage verlangt. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Ist das DSGVO-konform?
Ja. SalesXMachina läuft in einem EU-Rechenzentrum in Amsterdam und wertet ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen aus. Jede E-Mail trägt einen Abmeldelink, und wer sich abmeldet oder widerspricht, landet auf einer Sperrliste, die jeden weiteren Versand an diese Adresse verhindert, über alle Kampagnen hinweg. Die Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Entwickelt wird die Plattform von der SalesXMachina GmbH in München.
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